Mobilfunktürme, Windkraftanlagen, Stromleitungen und nahezu alle anderen Infrastrukturanlagen erfordern regelmäßige und zeitaufwändige Inspektionen. Diese Inspektionen, die in der Regel von Menschen allein durchgeführt werden, sind teuer, oft fehleranfällig und liefern nur begrenzte Analysen und Erkenntnisse über die Anlagen.
Wäre es nicht besser, anstatt eines Technikers, der einen Schornstein oder eine Windkraftanlage hinaufklettert, einfach eine autonome Drohne einzusetzen, die Aufnahmen an einen erfahrenen Inspektor überträgt? Oder noch besser: Dieses Gerät mit Bild- und Datenanalysefunktionen auszustatten und es den Zustand und den Wartungsbedarf der Anlage automatisch beurteilen zu lassen.
Es wurde festgestellt, dass bis 2017 bis zu 85 % der anlagenbezogenen Inspektionen noch vollständig auf menschlicher Arbeitskraft beruhten. Bis Ende 2018 wurden bei rund 60 % aller dieser Inspektionen softwaregesteuerte Drohnen in die routinemäßigen Inspektionsprozesse integriert. Drohnengestützte Inspektionen erweisen sich als deutlich schneller, kostengünstiger, zuverlässiger und vor allem fehlerfrei. Laut einem Bericht von Roland BergerDrohnengestützte Anlageninspektionen können bei der Inspektion von Anlagen wie Ölplattformen und Windkraftanlagen Einsparungen zwischen 50 % und 90 % erzielen.
Warum sind herkömmliche, manuelle Inspektionen unsicher, teuer und ineffizient?
Die herkömmlichen Verfahren zur Inspektion von Infrastruktur und Anlagen werden aufgrund zahlreicher Mängel schrittweise abgeschafft:
- Menschliche Techniker sind teuer, schwer zu finden und oft fehleranfällig.
- Die Inspektion großer Versorgungsleitungen ist extrem zeitaufwändig und größtenteils ineffizient.
- Schwer zugängliche Bereiche und unzugängliche Inspektionspunkte beeinträchtigen die Genauigkeit negativ.
- Die menschlichen Risikofaktoren sind bei Windkraftanlagen und Stromleitungen sehr hoch.
- Manuelle Inspektionen erfordern längere Stillstandszeiten, was die Produktivität verringert.
- Die Fachexperten befinden sich an entfernten Standorten und können oft nicht in Echtzeit teilnehmen.
- Die regulatorischen Anforderungen werden aufgrund mangelnder Wiederholbarkeit der Inspektionsmissionen nicht erfüllt.
Wie können autonome Drohnen zuverlässige und wiederholbare Luftinspektionen ermöglichen?
FlytBase -fähige Drohnen können die oben genannten Probleme wie folgt lösen:
- Kostengünstige, handelsübliche Drohnen können hergestellt werden autonom von einem entfernten Standort aus fliegen mit einer Flugroute, die so ausgelegt ist, dass sie das Inspektionsgelände umfassend abdeckt.
- Live-HD-Videostreams können über 4G/5G-Netzwerke mit minimaler Latenz aus der Cloud auf Desktop-Computer, Laptops, Tablets oder Mobiltelefone übertragen werden.
- Drohnenpiloten, Facility Manager, Auditoren und Inspektionsexperten können die Struktur/Anlage aus der Ferne und aus allen möglichen Blickwinkeln beurteilen und so menschliche Risikofaktoren reduzieren.
- Automatisierte Inspektionen aus der Luft können den Aufwand für manuelle Techniker um bis zu 90 % reduzieren und die Genauigkeit und Effizienz um bis zu das Achtfache steigern.
- Situationsdaten in Echtzeit und Live-Videoübertragungen zu Unfällen, Zwischenfällen und kritischen Störungen können sofort an die Leitstelle, die Notrufzentrale, Krankenhäuser oder die Polizeistation übertragen werden.
- Drohnen erfordern minimale Ausfallzeiten von wertvollen Anlagen, da sie unauffällig operieren und so den laufenden Betrieb weniger stören.
Für welche Infrastruktur- und Anlageninspektionen werden autonome Drohnen eingesetzt?
Prüfbare Anlagen lassen sich einer dieser Kategorien zuordnen:
- Versorgungsunternehmen
- Telekommunikation
- Bergbau & Zuschlagstoffe
- Öl und Gas
- Chemische
- Transportwesen
Sie lassen sich weiter in Strukturen wie Mobilfunktürme, Stromleitungen, Umspannwerke, Windkraftanlagen, Gaspipelines, Ölraffinerien, Anlagen zur Gewinnung von Zuschlagstoffen, Lagertanks, Brücken usw. unterteilen.
Drohneninspektionen bieten diesen Einrichtungen erhebliche Vorteile zu einem Bruchteil der üblichen Kosten. Mit FlytBase als Fernsteuerungszentrale für den Drohneneinsatz erhalten die Inspektoren Echtzeit-Fernsteuerung und können die Drohnen präzise an der gewünschten Stelle positionieren.
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Drohnen übertragen dann Live-Telemetriedaten und HD-Videos an die Laptops/Mobiltelefone/Tablets der Beteiligten und ermöglichen die Fernsteuerung des Gimbals aus sicherer Entfernung über ein 4G/LTE/5G-Netzwerk, um qualitativ hochwertige Bilder und Videos für die manuelle und automatisierte Analyse aufzunehmen.

Fachexperten, Inspektionsleiter, Sicherheitsbeauftragte und Risikomanager können so auf Basis qualitativer und quantitativer Daten fundierte Entscheidungen treffen, schnellere Korrekturmaßnahmen einleiten und dadurch menschliches Risiko, Inspektionskosten und Bearbeitungszeiten minimieren. Weitere Informationen darüber, wie Drohnenbetreiber FlytBase für Inspektionen nutzen? klicken Sie hierDie
Wie können Drohnen einfach und schnell für Inspektionszwecke eingesetzt werden?
FlytBase bietet eine 28-tägige kostenlose Testphase an, damit Benutzer FlytBase Business Edition und ihre Relevanz für spezifische Anwendungsfälle von Inspektionsbeteiligten erkunden können.
Kunden können ihre Drohnenflotten hinzufügen, sie autonom fliegen lassen, Flugpläne erstellen und Missionen koordinieren, Geofencing und Checklisten festlegen, Live-Videomaterial ansehen und speichern sowie Drohneneinsätze in bestehende Anlagenverwaltungssysteme integrieren.
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