Phirst Technologies, LLC mit Sitz in Tyler, Texas - ein technologieorientierter Anbieter von Lösungen für die öffentliche Sicherheit - gehört zu den ersten Anwendern autonomer Drohnenflotten für den Notfalleinsatz.
Dies ist ein Indiz für die zunehmende Nutzung von UAVs durch Behörden für öffentliche Sicherheit, Polizei und Feuerwehr, Notfallzentralen und andere Akteure zur Katastrophenüberwachung, zur Echtzeit-Lageerfassung, für Such- und Rettungsmissionen, zur Brandbekämpfung, zur Überwachung durch die Strafverfolgungsbehörden und für andere Anwendungsfälle.
Auf der AUVSI Xponential 2019 in Chicago berichtete Phil Baker (Gründer und CEO von Phirst Technologies sowie CEO der Genesis Group) über seine Erfahrungen mit der Integration autonomer Drohnen in den US-amerikanischen Notruf 911. Sein Unternehmen hat FIRST iZ auf den Markt gebracht - ein drohnenbasiertes Angebot für Notrufzentralen (PSAPs), das Einsatzkräften einen umfassenden Überblick verschafft.
Wie Phil B. es ausdrückt, „FIRST iZ™ ist ein Drohnensystem, das so programmiert ist, dass es autonom mit über 96 km/h zu Einsatzorten fliegt, während des Fluges Live-Videos sendet, nach gefährlichen Gasen sucht, in der Luft schwebt und dabei weiterhin Live-Videos sendet, und es den Einsatzleitern ermöglicht, sich über die Lage zu informieren, bevor sie Fahrzeuge und Personen entsenden.“
FlytBase ist stolz darauf, Folgendes anzubieten: Drohnenautomatisierungstechnologie Das System, das FIRST iZ antreibt und Drohneneinsätze zur öffentlichen Sicherheit ermöglicht, ist nahtlos in ein einheitliches Einsatz-Dashboard für die Notrufzentrale 911 integriert und wird darüber verwaltet.
Der Schlüssel zur Notfallreaktion liegt in der Geschwindigkeit der zentralen Einsatzleitung und ErsthelferSie können sich ein umfassendes Bild von einem Vorfall verschaffen, die optimalen Ressourcen zuweisen und diese schnell vor Ort einsetzen. Phil B. schildert seine Erfahrungen, wie autonome Drohnen, gesteuert durch intelligente Software, diese Zeit um bis zu zehnmal verkürzen und dadurch potenziell Tausende von Leben retten können.

Drohnen für Rettungsdienste waren in den letzten Jahren immer wieder in den Nachrichten - sie unterstützen das Katastrophenmanagement bei Hurrikanen und Überschwemmungen, wenn die Suche und Rettung aus der Luft oft die einzige praktikable Option ist. Der nächste logische Schritt beim Einsatz von Drohnen für die öffentliche Sicherheit ist die Installation von Flotten autonomer Drohnen in kompakter Form („in einem Kasten“) an strategischen Standorten in besiedelten Gebieten, um Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und andere Rettungsdienste jederzeit unterstützen zu können.
Latenzarme HD-Videoübertragung in Echtzeit, kombiniert mit der Fernsteuerung des Gimbals, erweist sich als entscheidende Fähigkeit für Drohnenlösungen im Einsatzmanagement - sie liefert Entscheidungsträgern in zentralen Einsatzzentralen zeitnah relevante Informationen. Ebenso unterstützen cloudbasiertes Flottenmanagement und intelligente Pfadplanung Einsatzleiter und UAV-Programmmanager bei der Planung, Durchführung und Wiederholung autonomer Missionen im Rahmen umfassenderer, automatisierter Überwachungsoperationen.
Was die Geschwindigkeit der Einführung von Drohnenautomatisierung im gesamten Bereich der öffentlichen Sicherheit betrifft, setzt FIRST iZ von Phirst Technologies auf das Zusammenwirken von a) rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen und b) technologischen Fortschritten bei Drohnenhardware und -software. Obwohl die Technologie derzeit die beiden Faktoren anführt, erwartet Phil, dass Regulierungsbehörden (z. B. die FAA) Drohnenprogramme, die der Allgemeinheit zugutekommen - insbesondere solche, die sicherheits- und datenschutzbewusst, gut durchdacht und sorgfältig dokumentiert sind und auf zuverlässiger Technologie basieren -, künftig noch stärker unterstützen werden.

