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Flyt-AIS

Echtzeit-Schiffserkennung für maritime Drohneneinsätze.

Flyt-AIS-Karte mit Live-Schiffspositionen, Anmerkungsfeld und Hafensatelliten-Overlay
Um

Maritime Drohneneinsätze finden in Umgebungen mit ständig wechselndem Schiffsverkehr statt. Schiffe kommen an, legen an, verlegen ihre Positionen und fahren den ganzen Tag über ab, wodurch ein hochdynamisches Einsatzumfeld für Drohnenteams in Häfen und maritimen Anlagen entsteht. Dennoch planen und führen Drohnenpiloten ihre Missionen derzeit innerhalb FlytBase durch, ohne die Schiffsbewegungen direkt zu erfassen.

Als Notlösung nutzen Bediener separate AIS-Plattformen wie VesselFinder oder MarineTraffic parallel in Browser-Tabs. Sie überwachen manuell die Schiffspositionen, gleichen die Koordinaten mit FlytBase -Karten ab und passen die Einsatzpläne entsprechend an. Dieser fragmentierte Workflow erfordert ständige Kontextwechsel und erhöht den operativen Aufwand bei zeitkritischen Inspektionen erheblich. AIS Flink schließt diese Lücke, indem es Live-Schiffsdaten direkt in die operative Karte FlytBase integriert. Echtzeit-AIS liefert Schiffsidentität, Position, Geschwindigkeit, Kurs und Abmessungen direkt in das Dashboard. So können Bediener den Schiffsverkehr in derselben Benutzeroberfläche visualisieren, in der Einsätze geplant und durchgeführt werden. Anstatt zwei Systeme manuell abzugleichen, erhalten Bediener eine einheitliche Lageübersicht. Schiffe erscheinen als Live-Objekte auf der Karte und werden während ihrer Bewegung durch den Hafen kontinuierlich aktualisiert. Drohnenpiloten erkennen sofort, wie sich der Schiffsverkehr auf die Flugplanung und die Inspektionsmöglichkeiten auswirkt. Diese Transparenz ist in Häfen, in denen das Überfliegen aktiver Schiffe verboten oder streng reguliert ist, von entscheidender Bedeutung. Ohne integrierte Schiffsinformationen riskieren Bediener, Einsätze über neu angedockten Schiffen zu starten oder Inspektionsfenster bei der Ankunft von Schiffen am Liegeplatz zu verpassen. AIS Flink wandelt die Schiffsüberwachung in eine operative Informationsebene um. Das System kann Schiffsbewegungen dynamisch in die Einsatzplanung integrieren und ereignisgesteuerte Arbeitsabläufe beim An- und Ablegen von Schiffen ermöglichen. Anstatt manuell auf Schiffsbewegungen zu reagieren, passen sich Drohneneinsätze automatisch an die sich verändernde maritime Umgebung an. Dies führt zu einem Wandel von reaktiven Drohneneinsätzen hin zu kontextbezogener Autonomie. Die Bediener erhalten eine einheitliche Benutzeroberfläche, die sowohl den Luftraum als auch die maritime Aktivität erfasst. Dadurch wird die kognitive Belastung reduziert und gleichzeitig Sicherheit, Compliance und Reaktionsgeschwindigkeit verbessert.